Was tun bei Mobbing?

Mobbing und Gegenwehr, warum Mobbingopfer jetzt bessere Chancen haben
Mobbing
Mobbing, was (nun) tun?

Angesichts der Tatsache, dass es ca. 2.000.000 offizielle Mobbingopfer gibt, ist es erstaunlich, wie wenig echte RATGEBER es zum Thema MOBBING gibt.

Hier meine Anwaltstipps dazu:
  1. Mobbing-Checkliste herunterladen www.RECHT-nah.de
  2. Detailliertes Mobbing-Tagebuch führen
  3. Externe Berater einschalten (z.B. www.FAIRE-Arbeitswelt.de)
  4. Rechtsschutz abschließen, falls noch nicht vorhanden
  5. Betriebsrat einweihen, wenn man ihm trauen kann
  6. Sich notfalls durch einen Arzt "aus dem Verkehr ziehen lassen."
  7. Anwalt einschalten
Die meisten Mobbing-Opfer schmeißen das Handtuch, was nicht unbedingt aus dem offiziellen Mobbing-Report ersichtlich ist.

Sie verschenken so bares Geld. Bei Mobbing gibt es nämlich nicht nur die Chance, die Sperrfrist zu umgehen, - nein man kann unter Umständen auch Schadensersatz bekommen, selbst dann, wenn man gekündigt hat, weil man es nicht mehr ausgehalten hat.

Gehören Sie nicht zu denjenigen, welche einfach das Handtuch werfen. Dann hätte es nämlich der Mobber geschafft, obwohl dieser sicherlich etwas anderes verdient, als eine Belohnung. :-)


Autoreninformation:

RA Michael Borth
Rechtsanwalt seit 1988, gebürtiger Hamburger, Autor des Ratgebers "Nein Chef".

Adresse: RA Michael Borth, Arnstädter Str. 50, 99096 Erfurt
Tel: 0361 21878915
E-Mail: ra.borth@recht-nah.de
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